Selten habe ich Ostern als äußerlich so still empfunden. Die Straßen sind sehr ruhig. Ich sehe wenig Menschen, obwohl das Wetter gestern sehr schön war und auch Autos sind für Ostern relativ wenig unterwegs.
Dafür ist unterschwellig eine Menge am Start, nicht sichtbar, nur fühlbar. Erkenntnisse, Enttäuschungen, alte Geschichten.
Manches auszuhalten ist nicht einfach. Ruhe zu bewahren, wo der innere Zorn bis zum Anschlag tobt. Aber aus Erfahrung weiss ich, das, wenn diese Phase vorbei ist, Platz für Neues geschaffen wurde.
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